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Gesünder leben?

Gesünder leben?

Dr. med. André Dietschi

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Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM

Dr. med. André Dietschi

Dr. med. André Dietschi ist Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM und Ultraschall SGUM.

Alle Antworten von Dr. med. André Dietschi

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Dr. med. André Dietschi

Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM

Wahrscheinlich meinten Sie renale Anämie, das ist eine Anämie aufgrund eines Nierenversagens (damit fehlender EPO-Produktion). Eine Anämie kann aber sehr viele Ursachen haben, deshalb sollten Sie das konkret mit Ihrem Hausarzt klären, bzw. sich abklären lassen, wenn es denn sein Problem ist.

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Dr. med. André Dietschi

Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM

Ja, man kann auch zu viel trinken. Als Faustregel gilt: Pro Tag sollte man 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit trinken. Trinken Sie deutlich mehr, ist das für ihre Gesundheit nicht förderlich. Ein zu hoher Flüssigkeitskonsum macht sich dann mit erhöhter Urinausscheidung bemerkbar. Das wiederum führt zu einem starken Verlust an Mineralien.  Diese müssten dann ersetzt werden. 

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Dr. med. André Dietschi

Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM

Ein Einschlafen der Hände hat immer mit einem Druck auf einen Nerv zu tun, am häufigsten (wenn es nur die Hand betrifft) ist dies im Bereich des Karpaltunnels (Handgelenk), oder dann zwischen Schlüsselbein und erster Rippe (wenn man entsprechend drauf liegt). Abklären kann man es v.a. im Bereich des Karpaltunnels mittels Ultraschall (Nervenveränderungen lokal), oder mittels ENG (Messung der Nervenleitungsgeschwindigkeiten), danach richtet sich auch die Therapie (Kortisonspritze/Operation). Bei der proximalen Enge reicht therapeutisch meist das entsprechende Stretchingprogramm von der Physiotherapie instruiert (Stretching gegen muskulär bedingtes TOS).

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Dr. med. André Dietschi

Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM

Grundsätzlich ist es nicht ganz einfach, eine echte Grippe von einer banalen Erkältung zu unterscheiden, bewirken doch beide Erkrankungen ähnliche Symptome. Die Grippe wird durch verschiedene Typen von Influenzaviren übertragen, die Ansteckung erfolgt meist durch eine Tröpfcheninfektion (Direktkontakt, Husten, Niesen, Händeschütteln, Türgriffe etc.). Erkältungserkrankungen werden durch Erkältungsviren (z.B. Rhinoviren) auf dieselbe Art übertragen.

Unterschiede gibt es in erster Linie beim Verlauf: So ist eine Grippe meist mit schwerem Krankheitsgefühl, hohem Fieber, Husten und Halsschmerzen verbunden. Schnupfen tritt bei einer Grippe weniger auf. Eine Erkältung macht hingegen kaum Fieber >37.5° und ist oft mit Schnupfen verbunden. Bakterielle Sekundärinfektionen (z.B. eitrige Bronchitis) kommen bei beiden vor, bei der Grippe aber häufiger.

Schützen kann man sich vor beidem am besten, indem man die allgemeine Immunabwehr stärkt. Zudem lohnt sich regelmässiges Händewaschen. Gegen die Grippe steht zudem eine wirksame Impfung zur Verfügung, die jedoch bei Erkältungen nicht hilft.

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Dr. med. André Dietschi

Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM

Wenn Sie eine echte Grippe (Influenza) haben, also Schüttelfrost, Schweissausbrüche, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und rasch ansteigendes Fieber, kann das etwas dauern. Das Fieber hält in der Regel mehrere Tage an.

Bis die Symptome verschwunden sind, dauert es etwa eine Woche. Danach fühlt man sich noch mehrere Tage ziemlich schlapp. Mit Bettruhe, Teetrinken, viel Schlaf, eventuell fiebersenkenden und schmerzlindernden Medikamenten kann die Grippe zwar nicht geheilt, aber die Beschwerden können gelindert werden.

Beiträge von Dr. med. André Dietschi

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